GIS

GIS-gestützte Analysen 

Viele Fragen lassen sich heute über spezifische Verknüpfungen bestehender Daten beantworten. Dabei bietet die GIS-Technologie eine unschätzbare Hilfe. Beispiele, wie wir das GIS einsetzen (ArcGIS), sind:

  • Vektorisierung historischer Karten als Grundlage für quantitative Analysen des Referenzzustandes (z. B. Emme Kanton SO),
  • Erfassung der Seeuferökomorphologie anhand von Luftbildern (z. B. Lauerzersee),
  • Berechnung der Bestockung und Beschattung entlang von Gewässern (z. B. „Beschattungskarte Schweiz“),
  • 2D-Modellierungen für Restwasserabklärungen (z. B. Sihl),
  • Herleitung und Erfassung potenzieller Laichgebiete für den Lachs,
  • Erstellung von Verbreitungskarten zu Handen des Aktionsplans Wanderfische Schweiz.

Abbildung: Potenzial für die Lachswiederansiedlung in der Schweiz; verwendet im Buch von Mertens et al. (2011) Der Lachs. Ein Fisch kehrt zurück. Haupt Verlag, Bern, S. 26