GIS

GIS-gestützte Analysen 

Viele Fragen lassen sich heute über spezifische Verknüpfungen bestehender Daten beantworten. Dabei bietet die GIS-Technologie eine unschätzbare Hilfe. Beispiele, wie wir das GIS einsetzen (ArcGIS 10.5), sind die Vektorisierung historischer Karten als Grundlage für quantitative Analysen des Referenzzustandes (z. B. Emme Kanton SO), die Erfassung der Seeuferökomorphologie anhand von Luftbildern (z. B. Lauerzersee), 2D-Modellierungen für Restwasserabklärungen, die Herleitung und Erfassung potenzieller Laichgebiete für den Lachs oder die Erstellung von Verbreitungskarten (z. B. Aktionsplan Wanderfische Schweiz).

Abbildung: Potenzial für die Lachswiederansiedlung in der Schweiz; verwendet im Buch von Mertens et al. (2011) Der Lachs. Ein Fisch kehrt zurück. Haupt Verlag, Bern, S. 26